Projekt: SensoricSoundSystem "Outdoor"

Projekt: Bilder einer Ausstellung

 


SensoricSoundSystem "Outdoor"

Für die Installation im Freien wurde die Outdoor-Version des SensoricSound Systems konzipiert. Sie besteht aus folgenden Komponenten:

  1. Elektronik im Schaltschrank, wahlweise Netzanschluss oder Akku
  2. Wasserfester Lautsprecher
  3. Optischer Näherungssensor
  4. Sensoren in verschiedenen Ausführungen

1. Elektronik

Die Elektronik befindet sich in einem kleinen Schaltschrank. Die Größe beträgt etwa 400 mm x 400 mm x 190 mm, je nach eingebautem Akkutyp.

Im Schaltschrank befinden sich

2. Lautsprecher

Wasserfeste Lautsprecher können in "Steinoptik" bzw. "Gartenoptik" geliefert werden. Bei Bedarf können auch mehrere spritzwasserfeste Lautsprecher verwendet und in geeigneter Weise eingebaut bzw. plaziert werden.

3. Näherungssensor

Wegen der größeren Auslöseentfernung wird ein IR-Sensor zum Start des Systems verwendet.

4. Helligkeitssensoren

Die Helligkeitssensoren werden in unterschiedlicher Form bereitgestellt:

4.1. Integriert in Wegeplatten (Wegeplatte mit Bohrung, Sensor eingekittet und vergossen); der Sensor kann durch das Abdecken mit dem Fuß , aber auch durch Körperschatten abgedunkelt werden.

4.2. Sensoren für Installation im Boden; Sensor befindet sich in Kupferrohr, das schräg in eine Kupferplatte eingelötet ist; wenn die Sonne in den Sensor scheint, wird der Sound abgespielt.

4.3. Sonnenuhr-Sensor: die Sensoren befinden sich auf der Skala einer Sonnenuhr. Nach und nach werden die Sensoren durch den Schatten des Stabs verdeckt, so dass ein anderer Sound freigegeben wird.

Diese Anordnung kann auch in einem Gehäuse mit klarem Deckel untergebracht sein und an beschienener, aber unsichtbarer Stelle angeordnet sein.

5. Lichteffekte

Soundkanäle können bei Bedarf auch dazu verwendet werden, um Lichteffekte anzusteuern.

Anwendungsbeispiele sind z.B. öffentliche Parks und Gärten oder Innenstadtbereiche, um "points of interest" zu schaffen, Spielanlagen, Klangskulpturen, Einrichtungen zur Auskunft und Erklärung.

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Bilder einer Ausstellung

Wer kennt nicht Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung" (1874) ? Weniger bekannt ist, dass sich Mussorgskys Musik auf Bilder des Architekten Viktor Hartmann (1834-1873) bezieht.

In seiner Suite gestaltet Mussorgsky musikalisch zehn Bilder Hartmanns, gegliedert durch die viermal wiederkehrende "Promenade", die den Betrachter beim Gang durch die Ausstellung zeigt*. Einige dieser Bilder sind überliefert, so "das große Tor zu Kiew" und "Die Hütte der Baba Jaga".

Es gibt zahlreche Bearbeitungen und Aufführungen. Nähere Informationen hierzu können dem Russischen Musikarchiv entnommen werden ( www.russisches-musikarchiv.de).

Wir planen, das Thema "Bilder einer Ausstellung" ebenfalls aufzugreifen und in mit unseren Mitteln umzusetzen. Wir suchen Graphiker und Musiker, die an einer Mitarbeit an diesem Projekt interessiert sind.

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